Kazys

Einfach nur wirken lassen !!!

 

 

 

 

 

Fohlenbrennen 2005 in Tasdorf

  

 

 

Kazys 1998 in Riepe

 

 

 

 

 

 

Kinley auf dem Bundesturnier in Hannover 2005

 

 

 

 

Kinley BS im Mai 2007

 

Kasharin

 

 

Ka... Silla Oktober 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gebet eines Pferdes

 

Ich bin nur ein Pferd,
Herr, doch brav bin ich treu
und willens,
mein Bestes zu geben
für etwas Hafer und Heu.
Dazu noch frisches Wasser
und ein trock'nes Bett,
um zu ruh'n - mehr ist es nicht,
was ich brauche,
dafür will ich alles tun,
um dich zufriedenzustellen.

Doch reit mich mit sanfter Hand,
auch wenn ich nicht gleich begreif
hab' nur einen Pferdeverstand.
Du bist mein Herr und Meister,
vom Schicksal für mich erwählt,
drum schenk mir ein gnädig Ende,
wenn meine Tage gezählt.

Wenn ich alt und schwach geworden,
dann laß mich sterben dort
wo man sicher und schmerzlos mich tötet
und nicht an fremden Ort.

Bin allzeit ein Freund dir gewesen
und hab' dir treulich gedient,
drum sollst du als Freund mich behandeln,
mir ein würdiges Ende verdient.
Ich bitt' dich im Namen des Heilands,
ohne den kein Sperling fällt,
der geboren in einem Stall,
uns alle liebt und erhält.

Jo Mihaly
lebte von 1906 bis 1988. Sie war Tänzerin, Buchautorin und Poetin und hat lange Jahre in der Emigration in der Schweiz gelebt. Von ihrem Gebet eines Pferdes sind viele Versionen und Variationen im Umlauf.

 

 

 

 

 

 

Momente, die das Leben lebenswert machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mythen und Legenden:

 

Eine Überlieferung zur Erschaffung des Pferdes im arabischen Kulturgut:

"Als Gott das Pferd schaffen wollte, sagte er zum Südwinde: Ich will aus dir ein Geschöpf schaffen zur Ehre meiner Heiligen, zur Erniedrigung meiner Feide, aus Huld für die, so mir gehorsam. Der Südwind sprache: Erschaffe es, o Herr ! Da nahm Gott vom Südwinde eine Handvoll und schuf daraus das Pferd; Er sprach; Dein Name sei arabisch, das Gute sei gebunden an Deine Stirnhaare, die Beute an deinen Rücken; dir sei gegeben den Unterhalt des Lebens zu erweitern; ich habe deinen Besitzer zu deinem Freunde gemacht; ich habe dich begünstigt vor anderen Lasttieren; ich habe dir die Kraft zum Fliegen verliehen ohne Flügel, sei es im Angriff, sei es im Rückzuge; ich will auf deinen Rücken Männer setzen, die mich preisen und loben, und mir Halleluja singen. Und als das Pferd mit seinen Füssen die Erde berührt hatte, sprach Gott: Erniedrige durch dein Wiehern die Götzendiener und fülle damit ihre Ohren, und fülle mit Schrecken ihre Herzen. Und als Gott Adam alle Dinge gezeigt, die er geschaffen hatte, sagte er: Wähle dir von meinen Geschöpfen, was Du willst und er erwählte das Pferd. Da sprach Gott der Herr: Du hast deine Ehre erwählet und die Ehre Deiner Kinder, eine für immer dauernde durch Aeonen und Aeonen."

 

 

 

 

 

Mohammed zugeschrieben, Begründer des Islam und der arabischen Vollblutzucht (570 - 632 n. Chr.)

Als der Allmächtige und einzige Gott das Pferd erschaffen wollte, sprach er zu dem Wind:
Von Dir will ich ein Wesen gebären, das mit Freuden meine Diener überallhin tragen will.
Dieses Wesen soll darum geliebt sein, von allen, die mir dienen.
Und es soll darum gefürchtet sein von allen, die meine Gesetze mißachten.
Dann erschuf er das Pferd und rief ihm zu:
Dich habe ich erschaffen ohnegleichen.
Alle Glückseligkeit dieser Erde ruht zwischen Deinen Augen.
Meine Feinde sollst Du zertreten unter Deinen Hufen.
Meine Freunde sollst Du freudig tragen auf Deinem Rücken.
Und dieser soll zugleich der Sitz sein, von dem die Gebete meiner Diener zu mir aufsteigen.
Auf der ganzen Erde sollst Du glücklich sein und vorgezogen vor allen Geschöpfen dieser Erde.
Denn Dir gehört die Liebe des einzigen Gottes, des Herrn der Schöpfung.
Du sollst glücklich sein in der Geborgenheit meiner Diener.
Du sollst fliegen wie der Wind ohne Flügel.
Du sollst siegen in jedem Kampf ohne Schwert.

 

 

 

 

 

 

Die folgsamen Stuten Mohammeds (Abayyah, Saqlawiyah, Kuhaylah, Hamdaniyah und Hadbah) sind eine Legende aus dem Islam.

Der Geschichte zufolge gerieten 622 der Prophe Mohammed und seine Begleiter während der Auswanderung Hidrschra von Mekka nach Medina in einen Sandsturm. Seine Karawane gelangte am Abend an einen Brunnen, doch als die erschöpften und durstigen Pferde los stürzten, rief sie Mohammed zurück. Nur fünf Stuten – Abayyah, Saqlawiyah, Kuhaylah, Hamdaniyah und Hadbah – kehrten pflichtbewusst um, worauf Mohammed sie segnete und jedem den Daumen in dem Nacken legte, wo sich daraufhin kleine Haarwirbel bildeten.

Jene Haarwirbel werden noch heute Daumenzeichen des Propheten genannt und die Pferde, die es besitzen, sollen besonders edel sein. Mohammed begründete mit jenen fünf Pferden eine von religiösen Anschauungen durchsetzte Zucht, von der bei den edelsten Linien gesagt wird, dass sie auf die Al Khamsa („die Fünf des Propheten Allahs“) zurückgehen.

Nach einer Variante der Legende ließ Mohammed absichtlich mit dem gleichen Ergebnis eine Herde von Stuten drei Tage lang dursten.

 

 

 

 

 

 

 

Zwei, die füreinander bestimmt sind, haben sich gefunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Zwei, die zueinander gehören, begenen sich.... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kashadeh

                                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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